ROCK-ANDACHT KOMMT NACH HERMESKEIL: „WOVON SOLLEN WIR TRÄUMEN“ IN ST. FRANZISKUS
„Wovon sollen wir träumen?“ – Diese Frage stellt sich nicht nur die Band Frida Gold in ihrem gleichnamigen Hit. Auch viele Jugendliche und Erwachsene hadern mit ihren Träumen für die Zukunft. Die Band „The Holytones“ aus St. Wendel hat zu diesem Thema eine „Rock-Andacht“ geschrieben. Moderne Pop- und Rocksongs wechseln sich ab mit Texten und Gebeten zum Schwerpunkt „Träume“. Seit Anfang 2018 sind sie mit der Rock-Andacht auf Tour, und ihr letzter Tourstopp führt sie am 25. August nach Hermeskeil in die katholische Kirche St. Franziskus. Dorthin hat sie das Firmteam der zukünftigen PdZ Hermeskeil, bestehend aus den Pfarreiengemeinschaften Schillingen, Thalfang und Waldrach und der Pfarrei Hermeskeil, eingeladen. Florian Decker, musikalischer Leiter der fünfzehnköpfigen Band, freut sich schon auf die Andacht: „Zum Ende unserer Tournee geben wir natürlich alles. Die Kirche in Hermeskeil ist für unsere Rock-Andacht wunderbar geeignet. Das wird klasse!“ Schon im Juni hatten die St. Wendeler die Kirche besichtigt, um die Platzierung von Bühne und Publikum festzulegen. Christiane Herrig, Gemeindereferentin der Pfarreiengemeinschaft Schillingen, hofft auf viele Zuschauer: „Ich hoffe, dass die Jugendlichen, die sich gerade auf das Sakrament der Firmung vorbereiten, die Kirche neu und anders kennenlernen und hier auch nochmal ein Ort für ihre Glaubenserfahrung finden können.“

Um 18 Uhr geht’s am 25. August los, der Eintritt ist übrigens frei – ein weiterer Grund, dann zusammen mit den Holytones in St. Franziskus zu rocken und sich mit ihnen zu fragen: „Wovon sollen wir träumen?“ Im Anschluss an die Rockandacht lädt das Firmteam zu einem Umtrunk ein.
Auf einen Blick:
Wann?                 Sonntag, 25. August 2019, 18 Uhr (17:30 Uhr Einlass)
Wo?                       St. Franziskus Hermeskeil
Was?                    Rock-Andacht
Wieviel?                Der Eintritt ist frei.
Die Band:
Celin Ost Leadgesang Eric Ohliger Leadgitarre, Percussion Anna Lea Theobald Rhythmusgitarre Alexandra Spohn Bass Sebastian Decker Schlagzeug Jérôme Ahr Trompete, Keyboard Lorina Klein Saxophon Florian Decker, Robin Rauber Keyboard Nina Quach Violine Carina Spohn, Selina Spohn, Lea Rammacher, Kai Welter, Hannah Brill Backgroundchor

Klausenwallfahrt

 

 

am Sonntag, 1. September.

 

               

               

Die Wallfahrtsmesse feiern wir um 16.00 Uhr in der Wallfahrtskirche in Klausen

Alle sind herzlich eingeladen, sich aus unseren Gemeinden

auf den Weg zu machen.

Buswallfahrt

 

Von den Orten unserer Pfarrkirchen besteht die Möglichkeit, mit dem Bus bis nach Klausen zu fahren.

 

Bitte beachten Sie folgende Abfahrtsorte und Zeiten:

 

Zerf:                an der Kirche                                   14.00h

 

Greimerath:      am Dorfplatz                                14.05h

 

Mandern:       am Feuerwehrhaus                        14.10h

 

Schillingen:     Haltestelle an der Kirche             14.15h

 

Kell am See:    an der Kirche                                  14.20h

 

Reinsfeld:        Parkplatz beim Pavillon                14.25h

 

Der Fahrpreis für den Bus beträgt 10,00 €, unabhängig, ob Hin- und Rückfahrt oder nur ein Weg in Anspruch genommen wird und ist im Voraus zu begleichen.

 Verbindliche Anmeldungen sind ab jetzt in allen Pfarrbüros zu den Öffnungszeiten möglich.

Anmeldeschluss ist der 23.08.2019.

 

 

Fußwallfahrt ab Reinsfeld

Abmarsch ist um 5.30 Uhr am Pavillion in Reinsfeld.

 

Anreise mit eigenem PKW

Selbstverständlich können Sie auch mit dem eigenen Fahrzeug nach Klausen kommen und die Wallfahrtsmesse mitfeiern.

 

Wallfahrtsprogramm der Pfarrgemeinde Lampaden

 Die Pfarrei Lampaden organisiert auch in diesem Jahr wieder ein eigenes Wallfahrtsprogramm. Näheres finden Sie im Pfarrbrief unter: “Mitteilungen Lampaden.“

Bericht über das Pilgerprojekt „raus ans Meer“

 

 

 

„Firmlinge auf der via scandinavica“

 

 Vom 1. bis 7. August 2019 nahmen neun Jugendliche im Alter von 14 bis 20 Jahren mit drei Begleitpersonen am Pilgerprojekt „raus ans Meer“ teil. Sie folgten dazu großen Teilen der „via scandinavica“, einem Abschnitt des Jakobsweges von Burg auf Fehmarn an der Ostseeküste entlang nach Lübeck. Zu der Gruppe gehörten 5 Firmlinge des Firmprojektes F19, eine Jugendliche aus dem Haus auf dem Wehrborn und 3 generell am Pilgern interessierte Jugendliche. Organisiert und begleitet wurde das Projekt von der Fachstelle Jugend in Trier, den Pfarreiengemeinschaften Schillingen und Serrig-Freudenburg und dem Jugendhilfezentrum Haus auf dem Wehrborn in Aach.

 

Nachdem sich die Gruppe in zwei Vortreffen auf das Pilgern - immerhin 120km in 5 Tages-Etappen - vorbereitet hatte, ging es mit dem Reisesegen und ein paar Worten zur Einstimmung durch Pfr. Kai Georg Quirin (PG Schillingen) mit dem Zug nach Burg auf Fehmarn. Nach zehn Stunden Fahrt und einem regen Austausch liefen sich die Pilgerinnen und Pilger gleichsam ein, indem sie vom Bahnhof zur ersten Unterkunft wanderten, der Kirche St. Franz Xaver. Hier wie auch in allen Unterkünften, die z. T. in Räumlichkeiten von Pfarrgemeinden, z. T. auf Campingplätzen eingerichtet waren, wurde der Gruppe ein herzlicher Empfang bereitet. Geschlafen wurde in Schlafsäcken und auf Isomatten, ggf. auch in Zelten. Entsprechend war die Gruppe hinsichtlich des Essens und der Pilgerverpflegung Selbstversorger bis auf wenige Ausnahmen, wenn es z. B. Pizza am Strand oder auf einem Hafenschiff gab. Ein wesentlicher Aspekt bei allem waren die geistlichen Impulse, die täglich am Beginn und am Ende eines Pilgertages standen. Unter Mithilfe der Jugendlichen wurden diese, ähnlich wie die Organisation vor Ort und die Navigation unterwegs, von den drei Begleitpersonen des Projektteams gestaltet. Unter dem Leitmotiv „Meer“ wurden Bibel, Gebet und die aktuellen Pilgererfahrungen mit dem eigenen Leben in Berührung und in den Austausch untereinander gebracht.

 

In diesem Rhythmus verlief der Weg, der von fast allen komplett gemeistert wurde, von Burg auf der Ostseeinsel Fehmarn über Großenbrode, Dahme, Cismar, Brodau, Neustadt (Holstein), Scharbeutz und Bad Schwartau in die Hansestadt Lübeck mit ihrer großen Pilgerkirche St. Jakobi.

 

Nach einer kurzen, jedoch nicht weniger erfahrungsreichen Pilgertour fuhr die Gruppe am siebten Tag wieder nach Trier, von wo alle wieder in ihren Alltag zurückkehrten.

 

In Erinnerung bleiben neben den schmerzenden Schultern, Beinen und Füßen die Gemeinschaft, die gewachsen ist, die eindrucksvolle Landschaft mit Wald, Strand und viel Meer, die Freundlichkeit der Menschen und der Stolz, eine nicht alltägliche Leistung vollbracht zu haben.

 

Kirche in Waldweiler aus Sicherheitsgründen

vorsorglich gesperrt.

Informationen zum Stand der Dinge, Gottesdiensten und Aktionen finden Sie hier:

 

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Pfarrkirche in Hentern aus Sicherheitsgründen

vorsorglich gesperrt.

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